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Longboarden – Wellenreiter auf dem Asphalt

Seit einiger Zeit gehört das Longboarden zu den beliebtesten und hippsten Sportarten. Immer mehr Studenten und Jugendliche, aber auch Berufstätige und Freizeitsportler nutzen ihre Longboards um auf stilvolle Weise von A nach B zu kommen.

Aber was sind Longboards?

Man könnte Longboards auch als vergrößerte Skateboards beschreiben: Es sind 90-150 cm große laminierte Bretter, meistens aus Bambus oder Ahorn, an die, mithilfe von Achsen, Rollen  montiert werden. Dabei unterscheiden sich Longboards wesentlich untereinander, da, je nach Fahrstil, die Rollen und der Achsenabstand (=“wheelbase“) persönlich gewählt werden. Die „Gripprolle“ z.B. bietet verstärkten Halt auf dem Fahrbelag und eignet sich besonders gut bei schnellen Geschwindigkeiten.  Die „Sliderollen“ dagegen, bestehen aus einer härteren Gummimischung und ermöglichen das sog. „Sliden“ – eine Art wegrutschen; das Schleifen der Rollen am Boden um Geschwindigkeiten zu verringern.

Insgesamt jedoch bietet das Longboard eine bessere Fahrstabilität als das Skateboard. Was die meisten „Boarder“ aber reizt, ist etwas ganz Anderes: Die Schnelligkeit. Mit einem Longboard können rasante Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht werden! Beim sog. „Downhill“-Fahren tragen die Boarder daher auch Schutzanzüge und Helme.

Wie ist diese Sportart entstanden?

Die Idee des Longboards kam auf, als ein paar Surfer in der Trockenzeit Rollen an ihre Surfbretter anbrachten, um auf der Straße Wellenreiten zu können. Das ganze fand so großen Anklang, dass bald ein richtiger Boom aus den Surfbrettern mit Rollen wurde- mit der Zeit sind die Bretter allerdings kleiner und handlicher geworden. Die Sportart ist schnell überall auf der Welt bekannt geworden und erlebt in den letzten Jahren in Deutschland eine Wiedergeburt.

Welche Fahrtechniken gibt es?

Downhill: Wie bereits erwähnt, ist das Downhill-Fahren eine Möglichkeit, um höchste Geschwindigkeiten zu erreichen. Wie der Name es verrät, rasen die Boarder beim Downhill fahren Berge abwärts, in voller Montur. Gebirgsstraßen, Serpentinen -  je herausfordernder, desto besser. Die Bretter sind hier tiefer gelegt, damit die Achsen und Rollen bei den hohen Geschwindigkeiten nicht zu sehr schlingern.

Cruisen: Die etwas weniger gefährliche Variante,  vielmehr ein gemütliches Umherfahren. Viele Menschen in Großstädten nutzen das Cruisen um den Stadtverkehr zu entgehen.

Dancing: Diese Technik erinnert sehr an die ehemaligen ersten Boards zurück: Surfbretter. Viele Kunststücke und Tricks, die man auf den Surfboards ausführt werden einfach auf die Straße übersetzt. Beobachtet man diese Form des Fahrens, erinnert es sehr an tanzähnliche Bewegungen. Daher auch der Name.

8. April 2013Permalink Leave a comment

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