Training mit eigenem Körpergewicht

Um gesund mit Sport abzunehmen und fit zu werden, bedarf es einigen Anstrengungen. Angebliche Wundermittel aus Fernsehwerbungen oder dem Internet helfen dabei in keiner Weise. Nur durch Bewegung, Sport und vor allem die richtige Ernährung – also eine Diet – kann das Körpergewicht zielgerichtet und gesund reduziert werden. Nur durch ausreichend Bewegung wird der Stoffwechsel angeregt und die Muskulatur gestärkt. Diese Faktoren führen zu einer effektiven Fettverbrennung, sodass das Körpergewicht letzten Endes reduziert wird. Verschiedene Sportarten wie beispielsweise Joggen, Radfahren, Nordic Walking oder auch Gymnastik eignen sich für eine Fettverbrennung optimal.

Mit Sport effektiv und gesund abnehmen

Regelmäßiger Sport baut Stress ab, stärkt die Muskulatur des Körpers und führt zu einer Fettverbrennung. Beim Ausführen einer Sportart sollte darauf geachtet werden, dass sie regelmäßig betrieben wird. Ein Abbruch nach bereits wenigen Trainingstagen führt nicht zu einer bemerkbaren Körpergewichtsreduzieren. Dabei sollte jede Sportart zunächst langsam begonnen werden. Beim Joggen sollte beispielsweise ein niedriges Tempo und eine kurze Zeitdauer gewählt werden. Nach und nach kann die Intensität des Trainings gesteigert werden. Laufen ist ebenfalls gut für die Psyche, den Blutdruck und den Zucker- und Fettstoffwechsel. Durch den hohen Kalorienverbrauch – welcher selbstverständlich auch bei anderen Sportarten erzielt wird – lässt sich das Körpergewicht auf längere Zeit gesund reduzieren.

Ein Ernährungsplan – ein wichtiger Bestandteil

Die Ernährung ist ein wichtiger Aspekt, der von vielen Sportlern immer noch unterschätzt wird. Bei einer Diet und einer gewünschten Körpergewichtsreduzierung macht bis zu 70 % des Erfolges aus. Aus diesem Grund kann nur effektiv und gesund abgenommen werden, wenn ein detaillierter Ernährungsplan langfristig eingehalten wird. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viele Kalorien verzehrt werden. Kleinigkeiten, wie Bonbons oder Schokoriegel, werden dagegen kaum wahrgenommen. Vor allem sind es jedoch tatsächlich die kleinen Zwischenmahlzeiten, die oftmals dazu führen, dass trotz regelmäßiger sportlicher Aktivität keine Reduzierung des Gewichtes zu verzeichnen ist. Um einen detaillierten Überblick über den täglichen Verbrauch an Lebensmitteln zu bekommen, empfiehlt sich ein Ernährungstagebuch. In diesem können alle Mahlzeiten aufgeschrieben werden, sodass ein klarer Überblick über Kalorien, Vitaminen und weiteren Baustoffen geschaffen werden kann.

Die beste Sportart? Mein Lieblingssport!

Die Frage, was die beste Sportart ist, kann nicht allgemein beantwortet werden. Diese Frage lässt sich nur für den Einzelnen beantworten. Im Grund genommen ist für jedes Individuum genau die Sportart am besten, die einem am meisten Spaß bereitet.

© Kurhan - Fotolia

Selbstverständlich kann es sein, dass man die Sportart, die man als Zuschauer als die beste Sportart empfindet, selbst nicht ausüben kann oder möchte. Dies kann beispielsweise an gesundheitlichen Beschwerden, an den äußeren Rahmenbedingungen, an den eigenen Fähigkeiten oder einigen weiteren Faktoren liegen.
Bis man die beste Sportart für sich gefunden hat, können durchaus einige Jahre ins Land ziehen. Mitunter liegt das auch daran, dass sich Interessen immer wieder verschieben oder auch das wechselnde Umfeld Veränderungen mit sich bringt.

Die richtige Sportart finden

Die beste Sportart ist nicht unbedingt die für einen, bei der man große Erfolge feiert. Nicht jeder kann ein Profi sein und mit seiner Leidenschaft Geld verdienen. Optimal ist es natürlich, wenn man sich damit seinen Lebensunterhalt verdienen oder sein Gehalt aufbessern kann, doch auch wenn man seinen Wunschsport aus Spaß betreibt, kann man einen Gewinn für sich erzielen und seine Fitness trainieren.Wer Übergewicht hat, sollte nicht unbedingt Sportarten ausüben, die die Gelenke extrem belasten. Für diese Bevölkerungsgruppe ist es eher ratsam, sich die Sportart aus der Gruppe Schwimmen, Rad fahren oder Gymnastik auszuwählen.Sportarten lassen sich zunächst einmal in zwei große Gruppen unterteilen. Einmal gibt es die Gruppe der Mannschaftssportarten, zu denen Fußball, Handball, Volleyball und viele weitere Teamsportarten gehören. Auf der anderen Seite stehen die Individualsportarten, die jeder Einzelne unabhängig üben und durchführen kann. Zu diesen gehört beispielsweise das Laufen, Schwimmen oder Werfen. Einige Sportarten bieten sich dazu an um Mannschaftssport und Einzelsport zu betreiben. In Staffeln läuft so zum Beispiel jeder für sich, doch am Ende zählt die Teamwertung. Beim Ringen werden neben Einzelkämpfen auch Mannschaftskämpfe ausgetragen und auch Radfahrer fahren auf großen Touren wie der Tour de France oder dem Giro d´ Italia nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Wohle der Mannschaft.

Schwimmsport ist echte Fitness

Wer glaubt, Schwimmen ist doch nur ein bisschen Bewegung und Freizeitvergnügen, der hat sich gewaltig geirrt, denn Schwimmsport ist echte Fitness und stärkt nicht nur die Muskulatur sondern steigert die Ausdauer nebenbei auch noch und ist zudem auch als Seniorensport wärmstens zu empfehlen.

(CC BY 2.0) - riebler_fotos

Durch die physikalische Eigenschaft des Wassers, zählt Schwimmen zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Man kann sich hierbei mit Leichtigkeit und gelenkschonend fortbewegen und man muss bei Bewegungseinschränkungen nicht gleich auf Sport verzichten.

Schwimmen kann dennoch als Hochleistungssport betrieben werden, denn hierbei werden nahezu alle Muskelgruppen in Anspruch genommen und die Muskulatur kann auf schonende Weise aufgebaut und ausgeprägt werden. Des Weiteren wird durch die verschiedenen Atemtechniken das Herz-Kreislauf-System in Schwung gehalten und die Lungenfunktion bzw. das Volumen kann durch regelmäßiges schwimmen trainiert und ausgebaut werden. Somit wirkt sich Schwimmen definitiv positiv auf die Gesundheit aus. Jeder kann seinen Rhythmus beim Schwimmen finden und dem entsprechend sein eigenes Tempo entwickeln und somit seine Leistungsfähigkeit selbstständig ausbauen und erhöhen.

Da beim Schwimmen die Gelenke stark geschont werden, der sportliche Anspruch aber nicht minder ist als bei anderen bekannten Sportarten, ist der Schwimmsport bestens geeignet für Senioren, Schwangere, Menschen mit Bewegungseinschränkungen und als Wiedereinstieg für Sportler nach schweren Verletzungen.

Es gibt die verschiedensten Stilrichtungen im Schwimmsport, ein sehr bekannter und vorteilhafter Stil ist jedoch Rücken. Hierbei liegen Mund und Nase außerhalb des Wassers, was für eine unkomplizierte und durchgängige Atmung sorgt, anders als beispielsweise bei Kraul. Die Muskeln im Hals- und Rückenbereich sowie die der Wirbelsäule werden stark entlastet. Die Armbewegung wird ähnlich wie beim Kraul ausgeführt während die Beine gestreckt sind und auf und ab paddeln. Dies sorgt für eine ausgeprägte Beinmuskulatur und entlastet Hals und Rücken. Das Besondere am Schwimmen ist, dass man den Körper richtig effektiv und hart trainiert, ohne die Verausgabung und Anstrengung zu spüren. Meistens merkt man erst nach dem Aussteigen aus dem Wasser, wie sehr man sich verausgabt und die Muskeln beansprucht hat.

Ganzkörpertraining durch Kettlebells

Das Training mit den Kettlebells wurde laut historischen Aussagen wahrscheinlich bereits vor ca. 5000 Jahren in Asien praktiziert. Im 19. Jahrhundert war es in Deutschland weit verbreitet und kam ab 1950 durch neue „moderne“ Sport- und Bewegungsarten langsam in Vergessenheit. 2001 begann in den USA ein neuer Boom dieses Trainings und setzt sich seit dem kontinuierlich fort.

Vorteile des Trainings mit Kettlebells

Kettlebells sind platzsparend und können durch die hohe Funktionalität eine Vielzahl von anderen Fitnessgeräten ersetzen. Die Bewegungsabläufe des Kettlebelltrainings sorgen für eine stabile Körperhaltung, fördern die Fettverbrennung und erhöhen Kraft und Ausdauer. Sie sind damit gut geeignete Fitnessübungen für Zuhause. Zudem werden die Alltagsbelastungen positiv beeinflusst und erleichtert. Der Einsatz von Kettlebells ist aber nicht nur eine gute Kraftübung. Da durch die Bewegungsabläufe viele Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden, haben diese auch einen erfolgreichen Einzug in das Reha- und Gesundheitstraining gefunden.

Effektives Training für den ganzen Körper

Wer Fitnessübungen für Zuhause sucht, die viele Muskelgruppen gleichzeitig ansprechen, hat mit den Kettlebells eine Möglichkeit für ein effektives und zeitsparendes Training. Bereits 2 – 3 mal 20 Minuten pro Woche reichen für ein ausgewogenes Ganzkörpertraining. Die Arbeit mit Kettlebells ist multifunktional. Jede Trainingseinheit bietet Krafttraining, fördert die Ausdauer und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Weiterhin werden die Beweglichkeit und die Koordinationsfähigkeit gefördert und verbessert. Bei den Bewegungsabläufen wird keine Muskelgruppe isoliert trainiert, viele Muskeln müssen gleichzeitig zusammenarbeiten. Das kräftigt die Stützmuskulatur des Körpers, besonders Bauch und Rückenmuskulatur, und trägt somit zu einer dauerhaft stabilen Körperhaltung bei.

Einstieg in das Training

Die Kettlebellgewichte reichen von 4 bis 32 kg und werden in den kleinen Gewichtsklassen bereits ab ca. 10 Euro angeboten. Das Einstiegsgewicht sollte bei Trainingsbeginn nicht zu hoch gewählt werden. Es ist besser klein anzufangen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Da viele Kettlebellübungen mit Schwung ausgeführt werden, treten relativ hohe Fliehkräfte auf, die den Trainingseffekt auch bei geringeren Gewichten maximieren. Daher ist auch ein ausgiebiges Aufwärmen vor dem Training unverzichtbar, um den Körper auf die Belastung vorzubereiten.

Dehnübungen – machen sie ihren Körper gelenkig

Dehnübungen spielen eine große Rolle beim Sport. Dabei sind Übungen für die Beine genauso wichtig wie Dehnübungen für den Oberkörper.
Es gibt viele unterschiedliche Methoden um gelenkig zu werden. Einige zielen vor allem darauf ab den Spagat zu erlernen, andere dienen allein der körperlichen Fitness.

Dynamisches Dehnen

Vor dem Fitnesstraining sollten die Muskeln eher dynamisch gedehnt werden. Denn diese werden dabei kontinuierlich in die Länge gezogen und direkt danach wieder gelockert. Der Vorteil besteht darin, dass die Körpertemperatur und die Herzfrequenz kontinuierlich gesteigert werden, ohne den Körper und den Kreislauf zu sehr zu belasten.
Gerade bei Joggen ist es wichtig nicht zu verkrampft das Lauftraining zu beginnen. Denn sonst wird die sportliche Leistung negativ beeinträchtigt.
Dynamisches Dehnen kann beinahe jeder Sportart angepasst werden.

Statisches Dehnen

Beim statischen Dehnen wird die Position in der Dehnübung eingenommen und gehalten. Nach etwa 40 Sekunden lässt das Zuggefühl nach und die Position kann verlassen werden. Hierbei bietet sich jedoch an, die Übung zwei bis dreimal zu wiederholen.
Der größte Erfolg tritt dann ein, wenn die entsprechenden Gegenspieler des zu dehnenden Muskels ebenfalls angespannt werden.

Gesundheit

Vor allem beim Yoga hat man erkannt, dass sich ein gelenkiger Körper positiv auf die Gesundheit auswirken kann. Doch es gibt auch einige Dinge, auf die besonders geachtet werden muss, da ansonsten das Risiko einer Verletzung entsteht.
So ist bei allen Dehnübungen der Rücken gerade zu halten. Wird das missachtet, können die Bandscheiben geschädigt werden.

Gelenkigkeit

Die Gelenkigkeit ist nur durch dauerhaftes und ständiges üben zu erreichen. Auch der Spagat kann durch ganz einfache Übungen erlernt werden. Dehnt man zusammen mit einem Partner, so kann dieser einem vorsichtig helfen weiter in die Dehnung zu kommen, indem er einen in die Haltung drückt. Auch andere Dinge können hilfreich sein. Zum Beispiel kann ein Stuhl mit einer hohen Lehne dazu benutzt werden, das Bein darauf abzulegen.
Um sich weiter in die Standardübungen, wie zum Beispiel das Greifen der Zehen, zu ziehen kann auch ein Seil oder Gurt als Hilfsmittel genommen werden.

Hier ein Video wie sie sich durch Dehnübungen einen Spagat antrainieren können:

Longboarden – Wellenreiter auf dem Asphalt

Seit einiger Zeit gehört das Longboarden zu den beliebtesten und hippsten Sportarten. Immer mehr Studenten und Jugendliche, aber auch Berufstätige und Freizeitsportler nutzen ihre Longboards um auf stilvolle Weise von A nach B zu kommen.

Aber was sind Longboards?

Man könnte Longboards auch als vergrößerte Skateboards beschreiben: Es sind 90-150 cm große laminierte Bretter, meistens aus Bambus oder Ahorn, an die, mithilfe von Achsen, Rollen  montiert werden. Dabei unterscheiden sich Longboards wesentlich untereinander, da, je nach Fahrstil, die Rollen und der Achsenabstand (=“wheelbase“) persönlich gewählt werden. Die „Gripprolle“ z.B. bietet verstärkten Halt auf dem Fahrbelag und eignet sich besonders gut bei schnellen Geschwindigkeiten.  Die „Sliderollen“ dagegen, bestehen aus einer härteren Gummimischung und ermöglichen das sog. „Sliden“ – eine Art wegrutschen; das Schleifen der Rollen am Boden um Geschwindigkeiten zu verringern.

Insgesamt jedoch bietet das Longboard eine bessere Fahrstabilität als das Skateboard. Was die meisten „Boarder“ aber reizt, ist etwas ganz Anderes: Die Schnelligkeit. Mit einem Longboard können rasante Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht werden! Beim sog. „Downhill“-Fahren tragen die Boarder daher auch Schutzanzüge und Helme.

Wie ist diese Sportart entstanden?

Die Idee des Longboards kam auf, als ein paar Surfer in der Trockenzeit Rollen an ihre Surfbretter anbrachten, um auf der Straße Wellenreiten zu können. Das ganze fand so großen Anklang, dass bald ein richtiger Boom aus den Surfbrettern mit Rollen wurde- mit der Zeit sind die Bretter allerdings kleiner und handlicher geworden. Die Sportart ist schnell überall auf der Welt bekannt geworden und erlebt in den letzten Jahren in Deutschland eine Wiedergeburt.

Welche Fahrtechniken gibt es?

Downhill: Wie bereits erwähnt, ist das Downhill-Fahren eine Möglichkeit, um höchste Geschwindigkeiten zu erreichen. Wie der Name es verrät, rasen die Boarder beim Downhill fahren Berge abwärts, in voller Montur. Gebirgsstraßen, Serpentinen -  je herausfordernder, desto besser. Die Bretter sind hier tiefer gelegt, damit die Achsen und Rollen bei den hohen Geschwindigkeiten nicht zu sehr schlingern.

Cruisen: Die etwas weniger gefährliche Variante,  vielmehr ein gemütliches Umherfahren. Viele Menschen in Großstädten nutzen das Cruisen um den Stadtverkehr zu entgehen.

Dancing: Diese Technik erinnert sehr an die ehemaligen ersten Boards zurück: Surfbretter. Viele Kunststücke und Tricks, die man auf den Surfboards ausführt werden einfach auf die Straße übersetzt. Beobachtet man diese Form des Fahrens, erinnert es sehr an tanzähnliche Bewegungen. Daher auch der Name.

Kampfsport – was bringt das?

Joggen, Zumba, Fitnesstraining oder Fußball – Sport ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft und derzeit relevant wie nie. Viele haben ein Bewusstsein für Gesundheit entwickelt, welches mit einer gesunden Ernährungsweise und ausreichend Bewegung einhergeht. Immer mehr in den Fokus rückt in diesem Zusammenhang der Kampfsport. Diese Sportart erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ausgebuchte Kurse. Häufig stammen die vermittelten Kampfkünste aus Fernost und haben eine lange Kultur und Geschichte hinter sich, bis sie bei uns in verschiedenen Ausführungen angeboten werden. Doch was genau bringt einem der Kampfsport?

Bewegung ist gesund und lebensnotwendig für uns Menschen. Kampfsport ist gut für die Fitness. Der ganze Körper ist in Bewegung und wird gestärkt und gedehnt. Beim Kampfsport werden nicht nur einseitige Muskelgruppen beansprucht, wie zum Beispiel beim Joggen, sondern alle Muskelgruppen gleichermaßen. Das ist nicht nur anstrengend und ein ideales Fitnessprogramm, sondern auch extrem gesund für den menschlichen Organismus.

Kampfsportler sind aber nicht lediglich abgehärtete Fitnessroboter. Kampfkünste vermitteln seit eh und je eine ganzheitliche Philosophie, die Körper und Geist in Einklang bringen soll. Man trainiert nicht nur Körper, sondern auch die innere Einstellung. Die Fähigkeit der Ruhe, sich auf etwas zu fokussieren und daraus seine Kraft zu schöpfen. Innere Stärke trifft beim Kampfsport auf körperliche Härte, ein perfekter Mix.

Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass Kampfsport ein Ausbruch aus tristen und monotonen Zeiten sein kann. Es bringt Action im Alltag auf angenehme Art und Weise. Es ist natürlich mit einem Kick und Adrenalin verbunden, sich einem anderen zum Kampf zu stellen und ein Kräftemessen zu betreiben. Natürlich wird nicht unkontrolliert drauf losgedrescht, sondern ein kontrollierter Rahmen wird eingehalten. Diese Eigenschaft des Kampfsportes ist nicht zu unterschätzen, da sie zu einem ausgeglichenen Leben führen kann und einen perfekten Ausgleich zu einem sonst ruhigen Alltag bietet.

Was bringt Kampfsport noch? Einen gut durchtrainierten Körper! Jeder träumt von Sixpack und Schönheit. Kampfsport geht mit vielen Kraftübungen einher. Nach einer Weile wird die Wunschfigur erreicht sein und die körperliche Kraft gesteigert werden. Eine ausgeprägte gesunde Muskulatur dient der Gesundheit und sollte von jedem angestrebt werden. Kampfsport ist wertvoll für Körper und Geist und kann einen in Balance bringen.

5. März 2013Permalink 1 Comment

Der beliebte Fitnesssport Jogging

Auf die Plätze, fertig, los! Joggen ist der ideale Sport, wenn es darum geht, Fett abzubauen und die Ausdauer zu stärken. Es wird keine teure Ausrüstung benötigt, man muss sich in keinem Verein anmelden und auch sonst kann jeder gesunde Mensch eigentlich sofort losstarten. Bereits 10 Millionen Deutsche schnüren regelmäßig Ihre Joggingschuhe – wann fangen Sie damit an?

Flexibel und unkompliziert

Jogging ist auch deswegen so ein idealer Sport, weil Sie überall loslaufen können, egal wo Sie gerade sind. Viele Sportarten scheitern oft an Ihrem Aufwand – beispielsweise, weil man erst an einen geeigneten Platz fahren oder Zubehör befördern muss. Bequeme Kleidung und ein Paar gute Laufschuhe genügen schon und Sie können direkt an der Haustür mit dem Laufen beginnen.
Sofern Sie nicht Probleme mit den Kniegelenken haben, ist Joggen der ideale Sport, um Herz und Muskeln zu stärken und den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Es macht Spaß, mit der Zeit immer weitere Strecken laufen zu können und ist gut für die Ausdauer.

Langsam steigern

Man sollte es anfangs jedoch nicht übertreiben, denn wer als ungeübter Läufer zu schnell zu viel und zu oft läuft, riskiert schnell Verletzungen, die einem schnell die weitere Freude am Laufen nehmen können. Die Muskulatur gewöhnt sich relativ schnell an die Mehrbelastung, doch Sehnen, Bänder und Gelenke brauchen viel Zeit, oft einige Monate, um sich entsprechend anzupassen.
Steigern Sie daher Ihr Tempo und Ihre Trainingsintensität langsam aber konstant von Woche zu Woche. Die immer neue Herausforderung wird Sie außerdem motivieren, am Ball zu bleiben.

Tipps und Tricks

• Vor dem Laufen aufwärmen! Entweder mit Dehnübungen oder mit flottem Spazierengehen.

• Wenn möglich, sollten Sie nicht auf hartem Asphalt, sondern lieber auf Gras laufen, denn das Körpergewicht wird so deutlich besser abgefedert.

• Wechseln Sie Ihre Strecke am besten jeden Monat ein Mal, damit Ihnen nicht langweilig wird und Sie nicht die Lust am Laufen verlieren.

• Achten Sie stets auf die richtige Laufbewegung- und Haltung: Rücken gerade, Bauch angespannt halten, Fuß von der Ferse bis zu Spitze abrollen, Schultern entspannen und Arme mitschwingen lassen.

• Optimale Anfängertrainingsintensität: Drei Mal pro Woche ca. 10 Minuten laufen, danach langsam auf drei bis vier Mal pro Woche, zu je 30- 45 Minuten steigern.

2. Februar 2013Permalink 1 Comment

Ausdauer steigern

Die persönliche Ausdauer ist immer ein wichtiger Teil der eigentlichen Leistung. Die Ausdauer steigern heißt also auch immer seine Leistung zu maximieren und zu optimieren. Außerdem setzen wir Ausdauer oft gleich mit Fitness und Gesundheit, denn wer viel Ausdauer hat ist trainiert und der Sport regt das Herz-Kreislauf-System an.

Wer seine Ausdauer steigern möchte muss vor allem Diszipliniert sein und regelmäßig trainieren. Mit gelegentlichem Sport in unregelmäßigen Abständen ohne gezielte Steigerungen wird eine merkliche Maximierung der Ausdauer nicht zustande kommen. Wichtig ist beim Ausdauer steigern deshalb als erstes ein Training in regelmäßigen Intervallen, am besten zu Beginn alle 2 bis 3 Tage. In dieser Zeit kann der Körper sich regenerieren und aufbauen, so dass eine Steigerung durch erneutes Trainieren möglich wird. Wer mehr als 3 bis 4 Tage Pause zwischen dem Belastungen macht kann seine Ausdauer höchstens auf einem konstanten Level halten, jedoch nicht wirklich erweitern.

Ein weiterer Wichtiger Punkt ist die Steigerung der Trainingsintensität. Mit jedem Mal sollte sich die Belastung ein wenig erhöhen, beim Joggen zum Beispiel kann die Strecke verlängert werden. Wer diszipliniert auf diese Weise seinem Fitness Trainingsplan nachgeht kann seine Ausdauer langfristig steigern und auch die Leistungen auf einen Höchststand bringen.

Ein zusätzlicher Tipp ist allerdings, für die Steigerung der Ausdauer nicht nur in einer Disziplin zu trainieren und den Körper somit unterschiedlichen Belastungen auszusetzen. Eine gute Möglichkeit ist da das Trainieren in einem Fitnessstudio. Die unterschiedlichen Geräte und Übungen fordern verschiedene Muskelpartien und begünstigen ein allgemeines Ausdauer steigern. Wer gerne im Freien trainiert kann sein Lauftraining in einem unebenen Gelände durchführen und beispielsweise zusätzlich Radfahren. Neben diesen beiden Sportarten (Joggen und Radfahren) zählen auch Schwimmen, Skifahren und Skaten zu beliebten und effektiven Ausdauersportarten. Womit genau man seine Ausdauer steigert muss jeder natürlich selbst entscheiden, wichtig ist vor allem aber der Spaß am Sport.

17. September 2012Permalink Leave a comment

Fitnessdrinks

Besonders nach schweißtreibendem Sport ist es sehr wichtig, die verlorene Flüssigkeit sowie Mineralien und Vitamine wieder aufzunehmen. Gerne greifen Sportler da zu Fitnessdrinks oder isotonischen Getränken. Sie sollen eine schnelle Regeneration ermöglichen und dem Körper alles liefern, was er benötigt. Doch nicht jedes Getränk ist für für alle geeignet.

Wer Kraftsport betreibt und Muskeln aufbauen möchte greift gerne zu Proteindrinks. Diese enthalten viel Eiweiß, was einen schnellen Muskelaufbau fördert und viel Energie liefert. Zu diesen Getränken sollte allerdings niemand greifen, der Ausdauersport betreibt oder abnehmen möchte.

Ausdauersportler benötigen während und vor allem nach dem Sport in erster Linie viel Flüssigkeit, da sie über den Schweiß viel Wasser verloren haben. Gewöhnliches Wasser reicht aber meist vollkommen aus, denn auch das enthält von den wichtigen Mineralien wie Natrium und Kalium genügend für eine schnelle Regeneration. Wer besonders lange trainiert muss oft zudem noch Energie aufnehmen, die beim Sport verbrannt wird. Die meisten Fitnessdrinks enthalten Zucker in Form von Maltodextrin, der schnell in die Blutbahn gelangt und Energie bereitstellt. Es müssen aber nicht immer teure isotonische Getränke oder Fitnessdrinks sein, auch eine selbst gemischte Apfelschorle eignet sich sehr gut als Regenerationsgetränk nach oder während des Sport.

Diejenigen, die zum abnehmen Sport treiben, sollten auf die Fitnessdrinks allerdings besser ganz verzichten. Es sind zwar viele wichtige Vitamine und Mineralien enthalten, die beim Sport ausgeschwitzt wurden, doch der viele Zucker macht das Getränk oft zur richtigen Kalorienbombe. Fitnessdrinks werden wohl auch im Fitnessstudio angeboten, sollten aber eher als Erfrischer und nicht als Hilfe beim Gewichtsverlust betrachtet werden. Frische Obstsäfte enthalten nämlich meist viel mehr Zucker als vermutet, das kann so manchem zur Falle werden.

Eine Flasche Wasser ist und bleibt das ideale Getränk beim Sport. Wer dies nicht so gerne mag kann es sich durch einen Spritzer Zitronensaft oder mit einem anderen Saft mischen, es sollten aber mindestens 2 Teile Wasser auf einen Teil Saft kommen. So kann sich jeder seinen Fitnessdrink selbst machen, kostengünstig und gesund.